Neues aus der BVA

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Broschüre BVA InForm 2016

Neue Broschüre der BVA mit den gebündelten, wichtigsten Leistungen.

BVA inForm 2016 (deutsch)

BVA inForm 2016 (englisch)

BVA reduziert Behandlungsbeitrag

Ab 1.4.2015 wird der Behandlungsbeitrag von derzeit 20% auf 10% gesenkt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BVA

Entfall der Bewilligungspflicht für CT und MRT

Im Sinne einer versichertenfreundlichen und effizienten Verwaltung hat die BVA beschlossen, die Bewilligungspflicht für CT- und MRT- Untersuchungen aufzuheben. 

Die neue Regelung gilt für Zuweisungen durch Vertrags(fach)ärzte bzw. durch Fachabteilungen einer Krankenanstalt an ein Vertragsambulatorium und tritt mit Wirksamkeit ab 1. April 2015 in Kraft (Verordnungsdatum nach dem 31. März 2015).

Bei Zuweisungen durch Wahl(fach)ärzte wird die Bewilligungspflicht bis auf Weiteres beibehalten.

Verdoppelung des Kronenzuschusses und neuer Zuschuss für Implantate

Generalversammlung der BVA beschließt Verdoppelung des Kronenzuschusses und neuen Zuschuss für Implantate

Wenn ein oder mehrere Zähne verloren gegangen sind, ermöglicht ein Zahnersatz die Wiederherstellung der Kaufunktion, der Ästhetik und Sprachbildung. Dabei unterscheidet man zwischen abnehmbaren und festsitzenden Versorgungsformen. Während der abnehmbare Zahnersatz (Prothesen/Teilprothesen) eine Vertragsleistung darstellt und mit dem Vertragszahnarzt direkt verrechnet wird, handelt es sich beim festsitzenden Zahnersatz (Kronen, Brückenglieder, Implantate) um eine außervertragliche Leistung und stellt in vielen Fällen eine große finanzielle Belastung dar.

Schreiben der BVA

Motivationskampagne "Herz Gesund - Gut leben mit Herzschwäche"

Herzensangelegenheiten nimmt man selbst in die Hand!

 

Die BVA startet ihre Motivationskampagne "Herz Gesund - Gut leben mit Herzschwäche"

 

Rund 300.000 Österreicherinnen und Österreicher leiden an Herzinsuffizienz. Davon betroffen sind hauptsächlich ältere Menschen. Mit der Erkrankung gehen lange Krankenhausaufenthalte und häufige Folgeaufenthalte einher. Dank der modernen Medizin ist die Krankheit mittlerweile gut behandelbar. Voraussetzung dabei ist aber, dass die Therapie, die die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt verordnet hat, konsequent eingehalten wird. Leider hat eine Studie der Sozialversicherung ergeben, dass es gravierende Probleme bei der Therapietreue der Patientinnen und Patienten gibt. Aus diesem Grund hat sich die BVA mit den anderen österreichischen Krankenversicherungsträgern entschlossen, die Motivationskampagne „Herz Gesund - Gut leben mit Herzschwäche“ durchzuführen. Ziel ist es, die Therapietreue der von einer Herzinsuffizienz betroffenen Patientinnen und Patienten zu erhöhen und dadurch ihre Lebensqualität zu verbessern. Bei den Symptomen für Herzinsuffizienz  handelt es sich z.B. um Kurzatmigkeit oder Atemnot oder geschwollene Beine infolge von Wassereinlagerungen - besonders im Bereich der Unterschenkel und Knöchel.
Oft werden die Symptome nicht erkannt oder lange ignoriert.. Durch eine effektive Symptombehandlung lässt sich der Krankheitsverlauf bremsen. Somit ist eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität erzielbar. Einen anderen problematischen Trend bei der Versorgung zeigen Daten aus dem österreichischen Herzinsuffizienz-Register, das derzeit die Daten von mehr als 4.600 Patienten erfasst, die ambulant in Krankenanstalten oder Ordinationen in ganz Österreich behandelt werden. 64 Prozent der Herzinsuffizienz-Patienten erhalten nicht einmal 50 Prozent der in den entsprechenden Leitlinien empfohlenen Medikamentendosierungen.
Eine vor Kurzem vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger in Auftrag gegebene Untersuchung mit Daten von rund 37.000 Patienten zeigte, dass rund die Hälfte der Patienten ihre Medikamente nicht regelmäßig einnehmen. Die Folgen sind vermeidbare Verschlechterungen der Krankheit, unnötige Krankenhausaufenthalte und vermeidbare vorzeitige Todesfälle.

Im Folgenden können Sie die Broschüren zum Thema Herzinsuffizienz downloaden.

Patientenbroschüre - Herzinsuffizienz (402.6 KB)


Seit Jahrzehnten betreut die BVA ihre Versicherten im Rehabilitationszentrum Austria in Bad Schallerbach. Der Schwerpunkt des Hauses ist die Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen und seit Herbst 2012 auch die Stoffwechsel-Rehabilitation. Mehr Informationen erhalten Sie unter RZ Austria.

Die Broschüre unseres Hauses können Sie hier durchblättern:

Broschüre RZ Austria

Zuschuss für festsitzende Zahnspangen

Bei den Kieferregulierungen unterscheidet man zwischen abnehmbaren und festsitzenden Apparaten, wobei aufgrund medizinisch-wissenschaftlicher Erkenntnisse ein Trend in Richtung Versorgung mit festsitzenden Geräten erkennbar ist.

„Daher“, so Generaldirektor Dr. Vogel, „ ergreift die BVA auch in diesem Leistungssegment die Initiative und erhöht den Zuschuss für festsitzende Zahnspangen von EUR 651,15 auf EUR 750,00 pro Behandlungsjahr. Die BVA leistet damit einen weiteren wichtigen Beitrag in Sachen Zahngesundheit.“

Diese Neuregelung wurde am 1. März 2013 in der Generalversammlung der BVA beschlossen und gilt für alle festsitzenden Zahnspangen mit Beginn des Behandlungsjahres ab 1. Mai 2013. Darüber hinaus ist für festsitzende Zahnspangen unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Bezuschussung aus dem Unterstützungsfonds der BVA möglich.

35 Euro Zuschuss für die Mundhygiene

Als wesentlichen Beitrag zur Zahngesundheit hat der Vorstand der BVA beschlossen, einen Kostenzuschuss zur Mundhygiene zu leisten. Der Zuschuss beträgt EUR 35,- pro Mundhygienesitzung und wird für maximal 2 Behandlungen im Kalenderjahr übernommen. Die neue Leistung ist für alle Versicherten sowie für anspruchsberechtigte Angehörige ab dem 12. Lebensjahr vorgesehen und wird für Behandlungen ab dem 1.10.2012 gewährt. Generaldirektor Dr. Gerhard Vogel freut sich über diese wichtige Leistungsverbesserung.

Die BVA legt damit einen weiteren wichtigen Grundstein im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention.